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Geld mit dem Job eines Camgirls zu verdienen – darum ranken sich allerhand Mythen, und es kursieren auch Zahlen bezüglich des Verdiensts als Camgirl. „Camgirl“ hat also einen gewissen Nimbus und lockt viele Frauen an. Was ist Fakt, was ist Fiktion?

Sie haben also den Plan, Camgirl zu werden, weil Sie diese neue Materie einfach spannend finden, oder weil Sie vermuten, dass Sie als Camgirl eine recht ordentlichen (Neben)Verdienst einfahren können. Vielleicht hat auch eine Freundin Sie auf die Idee gebracht, Ihnen davon vorgeschwärmt, wie locker und easy doch alles ist. Kurz: Sie wollen jetzt auch unbedingt als Camgirl arbeiten. Genau auf dem Begriff „arbeiten“ sollte in Zukunft Ihr Augenmerk liegen. Sich ein bisschen vor der Kamera räkeln, ein wenig posieren, wenn Sie mal Lust haben, das dürfte noch nicht allzu erfolgversprechend sein.

Welche Voraussetzungen muss ich als Camgirl mitbringen?

Bevor aber alles sich nur noch auf den Aspekt der Arbeit konzentriert, sollten die äußeren Voraussetzungen abgesteckt werden. Grundsätzlich kann natürlich jede Frau bzw. jedes Mädchen ab 16 Jahren sich als Camgirl verdingen. Da die Besucher solcher Seiten sehr unterschiedliche Vorstellungen haben, wen sie sich gerne ansehen, müssen Sie auch keine Modelmaße mitbringen. Seien Sie also erst mal Sie selbst, eine natürliche Frau, die ihren Körper mag. Ob Sie nun blond, brünett oder schwarzhaarig sind, sehr schlank oder etwas fülliger, ist, wie gesagt, nicht entscheidend. Wenn man so will, kommt es darauf an, dass Sie sich selbst mögen. Dann werden auch Ihre Besucher Sie mögen.

Muss ich immer perfekt geschminkt sein?

Natürlich möchte kaum ein Besucher – Ausnahmen mögen hier die Regel bestätigen – eine Frau betrachten, die im Micky Mouse T-Shirt, blass und ungekämmt vor der Kamera herum lümmelt. Solch einen Anblick wird der Besucher vermutlich zu Hause jeden Tag haben, also sollten Sie ihm schon ein Kontrastprogramm bieten. Das heißt, Sie sollten das Beste aus Ihrem Typ heraus holen, wozu natürlich auch sexy Dessous gehören sollten. Diese und ein vernünftiges Make-up sind sozusagen das Handwerkszeug, wenn Sie wollen, dass Ihre Besucher mehr als nur ein Auge riskieren. Sie wollen Ihre Besucher schließlich möglichst lange und möglichst oft heran locken, denn nur dann winkt auch das Geld, von dem Sie träumen. Es gilt also die Maxime: Bereiten Sie sich auf Ihren Auftritt vor der Kamera mindestens so gut vor, als würden Sie zu einem Date mit Ihrem Traummann gehen – nur etwas freizügiger gekleidet, versteht sich.

Let´s talk about Money

Sie haben also genau verstanden, dass es darum geht, sich grundsätzlich gerne vor der Kamera zu präsentieren, immer in einem gepflegten Zustand zu erscheinen. Dann geht es jetzt an die womöglich noch interessantere Frage, wie sich das alles auch finanziell auszahlt. Spaß an etwas allein bringt eben noch nicht die großen Summen, aber wenn Sie die Arbeit als echten Job sehen, sollte sich das Ganze auch pekuniär lohnen. Beim Verdienst könnte man ganz schnöde von einem Hauptberuf oder einer nebenberuflichen Tätigkeit sprechen. Das heißt, dass Sie entscheiden, ob Sie voll ins Geschäft als Camgirl einsteigen wollen, also Ihren Tag (bzw. die Nacht) der Arbeit widmen wollen, oder ob Sie nur an bestimmten Tagen oder halbtags diesem Job nachgehen wollen. Logisch ist, dass, je mehr Zeit Sie investieren, umso mehr an Verdienst winken kann. Das haben Sie also in der Hand.

Und wie viel bekomme ich genau?

Wenn Sie sich auf einschlägigen Seiten informieren, werden Sie verwirrend unterschiedliche Zahlen genannt bekommen. Das ist aber auch klar, denn, wie ausgeführt, kommt es auf Ihren Einsatz an. Je mehr Zeit Sie vor der Kamera verbringen, umso besser. Und wenn Sie aus diesem Hobby einen Vollzeitjob machen, winken durchaus ein paar Tausend Euro monatlich, bei geringerem Zeiteinsatz entsprechend weniger.

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